Zungenbrecher

Kategorie: Spiel und Spaß
Veröffentlicht am Freitag, 29. Oktober 2010
Geschrieben von Super User

Da sind sie, die beliebten Zungenbrecher, welche uns wohl alle durch die Kindheit begleitet haben. Eine Wortfolge ähnlicher Begriffe, die sich nur in einzelnen Silben unterscheiden und dessen schnelle Aussprache selbst die eingefleischten Muttersprachler ins Schwitzen bringt. Es gibt die wahren Perfektionisten und auch solche, die sich noch so sehr anstrengen können, es kommt ihnen kein gerader zungenbrecherischer Satz von den Lippen. Interessant zu wissen ist vielleicht noch, dass Zungenbrecher sehr oft zur allgemeinen Belustigung aufgesagt werden, aber gleichzeitig als Artikulationsübung von professionellen Sprechern wie Rundfunk- oder Fernsehmoderatoren dienen. Was bleibt, ist auf alle Fälle der Spaß. Vielleicht auch gerade dann, wenn es eben mal nicht so funktioniert. Also Mut, es ist noch kein Zungenkünstler vom Himmel gefallen.

 

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum.

Fischers Fritze fischt frische Fische. Frische Fische fischt Fischers Fritz.

Der Whisky-Mixer mixt Whisky im Whisky-Mixer.

Die Katze tritt die Treppe krumm. Die Katze tritt die Treppe krumm ...

Machen Drachen manchmal nachts echt freche Sachen, oder lachen Drachen manchmal acht freche Lacher

Zwischen zwei Zwetschgen zwitschern zwei Schwalben.

Der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten.

Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten.

Kleine Klagenfurter Klapperstörche klappern: klipp, klapp, klipper! Klipp, klapp, klipper klappern kleine Klagenfurter Klapperstörche!

Auf dem Rasen rasen Hasen, atmen rasselnd durch die Nasen.

Frau von Hagen, darf ich's wagen Sie zu fragen, wie viel Kragen Sie getragen, als sie lagen krank am Magen, im Spital zu Kopenhagen?

Machen Drachen manchmal nachts echt freche Sachen, oder lachen Drachen manchmal acht freche Lacher?

Der dicke Dirk trug den dünnen Dirk durch den dicken, tiefen Dreck. Da dankte der dünne Dirk dem dicken Dirk, dass der dicke Dirk den dünnen Dirk durch den dicken, tiefen Dreck trug.

Dumme Buddler denken beim Buddeln im Sand, sie buddeon die edelsten Dinge. Dabei buddeln die Buddler nur Sand mit der Hand.

Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Esel nicht.

Was Esel gern auf Wege legen, fegen Kehrer weg mit Besen. Feger kehren weg mit Besen, was Esel gern auf Wege legen.

Fünfzig flinke Füße flitzen. Flitzen fünfzig Füße flink?

Sieben Riesen niesen, weil Nieselwinde bliesen. Ließen die Winde dieses Nieseln, ließen die Riesen auch das Niesen.

Manches müde Murmeltier mag Magermilch mit Mandarinen. Magermilch mit Mandarinen mag manches müde Murmeltier.

Otto soll Oma rote Rosen ohne Dornen holen. Von wo soll Otto Oma Rosen ohne Dornen holen? Soll Oma doch rote Rosen ohne Dornen ohne Otto holen!

Oma kocht Opa Kohl. Opa kocht Oma Kohl. Doch Opa kocht Oma Rosenkohl. Oma dagegen kocht Opa Rotkohl.

Plötzlich plappert Papas Papagei putzige Sätze. Putzige Sätze plappert Papas Papagei plötzlich.

Pferde mampfen dampfende Äpfel. Dampfende Pferdeäpfel mampft niemand.

Quasseln Quirle? Quietschen Quellen? Quakt ein Quartett?

Auf dem Rasen rasen rasche Ratten. Rasche Ratten rasen auf dem Rasen.

Mein Spitzer spitzt Stifte spielend spitz. Spitz spitzt mein Spitzer spielend Stifte.

Hätten Tanten Trommeln statt Trompeten, täten Tanten trommeln statt zu tröten.

Zwischen zwei Zweigerln zwitschern zwei Zeiserln. Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei zwitschernde Schwalben.

Den winzigen Zwerg Zimpelpum zwickt seine Zipfelmütze. Er zupft, er zieht, und zerrt zuletzt voll Zorn sie in die Pfütze.

Denn der, der den Dänen dehnt, der dient den Dänen.

Der Kaplan klebt klappbare Pappplakate an.

Fromme Frösche fressen frische Frühlingszwiebeln, aber freche Frösche fressen frische Früchte.

Spiel & Spaß

Kategorie: Spiel und Spaß
Veröffentlicht am Freitag, 29. Oktober 2010
Geschrieben von Super User

 

Rätselkrimis

Kategorie: Spiel und Spaß
Veröffentlicht am Freitag, 29. Oktober 2010
Geschrieben von Super User

Laterale, Ja-Nein-Rätsel, Rätselkrimis, du kennst sie sicher. Eine Beschreibung, die auf den ersten Blick vollkommen ohne Zusammenhang scheint und deren Sinn sich erst durch Fragen erschließt - wenn man Glück hat und selbige geschickt zu formulieren weiß. Das Besondere: die Fragen dürfen nur mit Ja oder Nein beantwortet werden.

Diese Rätsel sind bei Groß und Klein beliebt und, was die Eltern freuen wird, fördern das laterale Denken (umgangssprachlich das  Querdenken) der Kinder. Der Rätselleiter beschreibt mit ein, zwei Sätzen die Situation und schon beginnen die Fragen der geneigten Zuhörerschaft. Inwieweit darüber hinaus Hilfestellungen gegeben werden, liegt an der Spielrunde selbst. Beispielsweise kann ein "irrelevant" als Antwort ergänzt werden, wenn die Lösung so gar nicht in Sicht ist.

Diese Rätsel eignen sich für lange Autofahrten genauso wie für Kindergeburtstage oder Halloweenpartys. Wer erst einmal von ihnen gefangen genommen wurde, ist schnell auf der Suche nach neuem Rätselfutter. So hörten wir beispielsweise ohne Unterlass von unserem heute Großen: "Kennste noch eins?"

Eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht. Ich selbst ertappe mich immer wieder, dass ich mitfiebere, sobald unser geliebter Tüpfelchef mit einem Grinsen auf den Lippen auf der Fahrt zu Oma und Opa wie nebenbei einen entsprechenden "Fall" beschreibt. Da den Rätseln meist eine kriminelle Geschichte zugrunde liegt, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass sich zarte Gemüter besser die Ohren und zur Sicherheit gleich noch die Augen zuhalten sollten, wenn die Hobbydetektive ans Werk der Erfragung gehen. Wilde Gesten sind nicht selten inbegriffen, wenn die Fantasie auf Spurensuche geht.

Hier möchten wir nun diese Laterale zusammentragen, um oben erwähnten Fragen, die manchmal auch in inständiges Betteln übergehen, gleich eine Antwort zu geben. In unserem Forum kanns Du Dich gern beteiligen, falls Du ein Rätsel kennst, welches hier noch keine Erwähnung fand.

Nun bleibt mir nur, Dir und Euch viel Spaß zu wünschen beim Erfragen. Und lasst die Haare dran beim Raufen, wenn es mit der Lösung länger dauert. Eure Tüpfeline

 


 

Romeo und Julia liegen tot auf dem Boden vor einem geöffneten Fenster. Glassplitter liegen auf dem nassen Boden. Was ist passiert?

Die Lösung: Romeo und Julia sind Goldfische. Durch einen starken Luftzug wurde das fenster aufgerissen, dieses wiederum hat dabei das Goldfischglas zu Boden stürzen lassen, worauf die Fische erstickten.

 

Ein toter Mann liegt nackt im Schnee mit einem Streichholz in der Hand. Nirgends sind Fußspuren zu sehen. Was ist passiert?

Die Lösung: Der Mann war zuvor mit mehreren Leuten in einem Heißluftballon, der abzustürzen drohte, da nicht genügend Gas im Tank war. Um Gewicht zu verlieren, zogen sich alle aus. Als das nicht half, zogen sie Streichhölzer, welcher der Insassen springen muss, um das leben der anderen zu bewahren. Unser Mann auf dem Boden hatte das Pech, das kleinste Streichholz gezogen zu haben und lag nun wo? Richtig, nackt im Schnee.

 

Ein Mann sitzt tot auf einem Stuhl in einem Raum vor einem verlorenen Schachspiel, in seiner Hand eine Pistole.

Die Lösung: Der Mann uns sein Spielpartner waren in einem gesunkenen (verunglückten) U-Boot und es gab nur einen Taucheranzug an Bord. Also spielten sie Schach, um zu entscheiden, wer den Taucheranzug zu seiner Rettung bekam. Der Andere hatte sich erschossen, um nicht zu ertrinken.
Andere Variante: Es gibt eine Pistole an Bord aber nur eine Kugel. Die beiden haben darum gespielt, wer sich erschießen darf und wer qualvoll ersticken muss.

 

Nach einem Waldbrand finden Feuerwehrleute im Geäst eines der verkohlten Bäume einen Mann im Taucheranzug.

Die Lösung: Zur brandbekämpfung wurde ein Löschflugzeug eingesetzt, welches seine Tanks in einem nahegelegenen See füllte. In selbigem war zu dieser Zeit ein Taucher unterwegs. Er wurde aufgesaugt und über dem Wald wieder ausgeschüttet. Da lag er nun.

 

Ein Mann stieg aus einem großen Fahrzeug und nahm sich das Leben.

Die Lösung: Der Mann war landwirt und fuhr seinen Mähdrescher in das Maisfeld, in dem seine Kinder unerlaubt Verstecken spielten. Als die Maschine stockte und er erkannte, dass er seine Kinder überfahren hatte, nahm er sich das Leben.

 

Eine Frau öffnete ihren Koffer. Als sie darin einen toten Mann fand, nahm sie sich das Leben.

Die Lösung: Der Tote war ihr Freund. Da er keine Ausreiseerlaubnis aus seinem Heimatland bekam, hatte sie ihn in ihrem Koffer versteckt und als Luftfracht aufgegeben. Leider war die Heizung im Frachtraum ausgefallen - und er erfror.

 

Ein Einbrecher war in einem Gebäude. Obwohl dieses gut bewacht war, gelang es ihm, hinein zu kommen, ohne Alarm auszulösen. Er hielt sich lange in dem Gebäude auf und ging dann wieder. Auch dabei wurde kein Alarm ausgelöst. Wäre er aber nicht so lange geblieben, so wäre er beim Verlassen des Gebäudes gescheitert. Wie das?

Die Lösung: Eer befindet sich bereits im Gefängnis.

 

Ein Mann schaute aus dem Fenster und beobachtet eine hübsche Frau, die gerade an seinem Haus vorbei ging. Kurz danach war er tot. Hätte er die Frau nicht beobachtet, wäre er noch am Leben. Was ist passiert?

Die Lösung: Der Mann fuhr in seinem Auto die Straße vor seinem Haus entlang, als er durch das Seitenfenster besagte hübsche Frau sah, die ihn so sehr ablenkte, dass er einen Unfall verursachte.

 

Zwei Mannschaften spielen gegeneinander Fußball. Das erste Tor fiel in der 28. Minute durch Elfmeter. Obwohl der Elfmeter korrekt ausgeführt wurde, endete das Spiel 0 zu 0. Wie ist das möglich?

Die Lösung: Der Elfmeterschütze traf nur die Latte und das Tor fiel (im wahrsten Sinne des Wortes) einfach - um.

 

Ein Mann fährt nachts mit seinem Auto auf einer Straße. Er schaltet das radio ein und hört ein Lied. Da hält er plötzlich an, holt eine Pistole aus dem Handschuhfach und erschießt sich. Warum nur?

Die Lösung: 50er Jahre - der Mann ermordete den Geliebten seiner Frau und ist auf dem Weg zum Sender, bei dem er arbeitete. Dort ließ er eine Platte laufen, die den Hörern vorgaukeln sollte, er säße im Sender und moderiere. Das perfekte Alibi. Allerdings hatte die Platte einen "Sprung". Nun weiß er, dass sein Alibi geplatzt und es nur eine Frage der Zeit ist, bis er als Mörder entlarvt wird. Er steigt aus dem Auto und erschießt sich.

 

Ein Mann liegt in einer Telefonzelle. Die Scheiben sind beidseitig zerbrochen und der Boden ist voller Blut. Was ist passiert?

Die Lösung: Der mann war Angler. Er hatte gerade seine Schwester angerufen, um ihr zu erzählen, dass er sooo einen großen Fisch gefangen hat. Bei seiner Geste hat er so hart gegen die Scheiben geschlagen, dass er sich die Arme aufgeschnitten hat und verblutet ist.

 

Ein Mann geht auf eine Party und trinke einige Gläser Bowle. Weil er früh aufstehen muss, verlässt er als Erster die Party. Am Tag darauf hört er, dass alle seine Kollegen an der vergifteten Bowle starben. Er aber hat gar nichts bemerkt und keine Beschwerden.

Die Lösung: Das Gift war in den Eiswürfeln, welche in der Bowle zur Kühlung schwammen. Da diese sich erst nach und nach auflösten, war das Gift noch nicht in Gänze in der Bowle. So hat unser gast kaum Gift abbekommen, weil es erst beim Schmelzen der Eiswürfel in die Bowle ging, als er bereits gegangen war.

 

Ein Mann ist im Zug in einem Nichtraucherabteil auf der Rückfahrt nach Hause. Er schläft ein. Als er aufwacht, schreit er entsetzt auf und stürzt sich aus dem Zug in den Tod. Hätte er in einem Raucherabteil gesessen, würde er noch leben.

Die Lösung: Der Mann hatte eine schwere Augenkrankheit und war schon fast erblindet. Er war in einer Augenklinik und ist dort operiert worden. Es war seine letzte Chance, das Augenlicht zu retten und er konnte danach auch wieder sehen. Nun schlief der Mann im Zug ein und wachte in dem Moment auf, als der Zug durch einen langen Tunnel fuhr. Da in dem Zug die Lichter für den Moment nicht angingen, sieht er nichts, denkt, dass er doch für immer erblindet wäre und stürzt sich aus dem Zug. In einem Raucherabteil hätte er aber die glühenden Zigaretten der Mitfahrenden gesehen und wäre nicht in Panik verfallen.

 

Die Musik stoppte. Sie starb.

Die Lösung: Eine Hochseilartistin weiß/wusste bei ihrer letzten Vorführung mit verbundenen Augen, dass sie das andere Ende des Sweils erreicht hat, wenn der Kapellmeister die Musik abbricht. Leider hat es sich an diesen Tagen so ergeben, dass der kapellmeister kurz vorher krank wurde und deswegen kurzfristig von einem anderen ersetzt werden musste, der von dieser Absprache nichts wisste. Also hat er nach Gutdünken die Musik gestoppt zu einem Zeitpunkt, als die Artistin das Ende des Seils noch nicht erreicht hatte. Da sie aber von dem Wechsel der Herren kapellmeister nichts wusste, dachte sie, alles sei wie immer, trat sie einen schritt zur Seite, wo sich sonst ihr sicheres Brett befand, trat ins Leere und stürzte in die Tiefe.

 

Ein Mann geht in ein Restaurant, berstellt sich etwas zu essen. Als es kommt, nimmt er einen Bissen und bricht dann weinen zusammen.

Die Lösung: Ein Ehepaar macht eine Flugzeugtour in die Antarktis. Das Flugzeug stürzt aber unglücklicherweise ab. Die Frau stirbt und soll von den anderen Gästen begraben werden. Diese aber braten sie, um nicht zu verhungern bis zu ihrer Rettung und erzählen dem Mann, sie hätten einen Pinguin gefangen. In dem Nobelrestaurant wollte der Mann zur Erinnerung an seine tote Frau ein Jahr nach dem Unglück wieder einmal Pinguin essen, so wie er es sich geschworen hatte, um sie immer in Erinnerung zu haben. Dann wusste er, wie Pinguin wirklich schmeckt.

 

Eines Tages erhält ein Mann ein Paket mit der Post. Darin sorgfältig verpackt war ein menschlicher Arm. Der Mann schaut sich den Arm ganz genau an, packt ihn wieder genauso sorgfältig ein und schickt das Paket an einen anderen Mann weiter. Dieser zweite Mann schaut sich den Arm ebenfalls sorgfältig an, bringt ihn dann in den Wald und vergräbt ihn. Warum?

Die Lösung: Drei Männer sind mit dem Flugzeug abgestürzt und auf einer Insel gestrandet. Ihnen ging die Nahrung aus. Als sie kurz vor dem Verhungern standen, haben sie sich gegenseitig geschworen, der Reihe nach ihre Arme zu opfern. Unser dritter Mann war Arzt und hatte seinen Arztkoffer dabei. Deswegen wäre er der Letzte gewesen, der seinen Arm verloren hätte. Bevor der Arzt seinen Arm opfern musste, wurden die Männer tatsächlich gerettet. Der Arzt aber hatte loyal versprochen, seinen Arm trotzdem abzutrennen und hat ihn als Beweis verschickt (was ein echter Ehrenmann ist, der hält sein Wort). Als die beiden anderen gesehen haben, dass er sein Versprechen eingelöst hat, konnte der Arm weg und wurde vergraben.

 

Ein Mann betritt eine Bar im Wilden Westen und bestellt ein Glas Wasser. Der Barkeeper holt seine Schrotflinte unter der Bar hervor und zielt auf den Gast. Dieser sagt danke und verlässt darauf vergnügt die Bar.

Die Lösung: Der Mann hat Schluckauf und will ein Glas Wasser haben, weil er meint, dass ihm das helfen könnte. Der Barkeeper merkt, dass der Mann in der Gegend herumhickst und beschließt, den Mann mal so richtig zu erschrecken. Daher zielt er mit der Schrotflinte auf den Mann. Der erschrickt so dermaßen, dass sein Schluckauf plötzlich stoppt. Da der Mann sein Wasser nun nicht mehr benötigt, geht er zufrieden nach Hause.

 

'Da Luigi' ist ein Feinschmeckerlokal mit ausgezeichnetem Ruf. Eines Tages jedoch wurden viele Leute, die in dem Restaurant zu Mittag gegessen hatten, krank, obwohl alle Speisen völlig in Ordnung waren. Was ist passiert?

Die Lösung: Das Lokal ist ein Schiffsrestaurant auf einem großen Kreuzfahrtschiff. Beim Abgelegen nach dem Mittagessen herrschte zwar kein Sturm, aber doch mächtig Seegang. Also haben sich viele Leute das Essen "noch mal durch den Kopf gehen lassen", weil sie seekrank geworden sind.

 

Ein Mann hört Radio, steht auf, geht hoch, macht das Licht an und erschießt sich danach. Warum ?

Die Lösung: Der Mann ist Leuchtturmwärter. Er sitzt gerade unten in seinem Leuchtturm, hat sich ein Pfeifchen angesteckt und hört Radio. Da erreicht ihn die Nachricht, dass ein Schiff auf die Klippen vor der Küste aufgelaufen ist und alle Passagiere ertrunken sind. Er geht hoch, sieht, dass er vergessen hat, den Leuchtturm einzuschalten. Da weiß er, dass er an dem Schiffsunglück schuld ist´, will mit dieser Schuld nicht weiterleben und erschießt sich.

 

Der Mond war Schuld, dass er den Mörder nicht finden konnte.

Die Lösung: Ein Mann sitzt am Strand und liest einen Krimi. Macht dann ein Nickerchen und als er wieder aufwacht, hat die Flut sein Buch mitgenommen und er kann den Mörder in dem Buch nicht mehr finden.

 

Ein Mann geht die Strasse entlang, als er merkt, dass sich ein Stein in seine Sandale geschlichen hat. Er hält an, lehnt sich an eine Laterne und versucht, den Stein heraus zu schütteln. Um das Gleichgewicht zu halten, hält er sich an dem Mast fest. Aus einem naheliegenden Geschäft kommt ein anderer Mann, sieht den ersten, rennt hin und bricht ihm den Arm in drei Teile. Warum?

Die Lösung: Der Mann steht an dieser Laterne (deren Mast aus Metall ist) und zappelt herum, um den Stein aus dem Schuh zu bekommen. Der andere Mann kommt aus dem Laden, sieht ihn da rumzappeln, denkt, die Laterne hat einen „Kurzen“ und will nur helfen. Um selbst nicht an der Laterne hängen zu bleiben, nimmt er natürlich entsprechend Schwung und bricht dem Kollegen den Arm.

 

Ein Mann liegt tot auf der Erde. Neben ihm liegt eine Feder. Was ist passiert?

Die Lösung: Der Mann hat auf einem Jahrmarkt als Schwertschlucker gearbeitet, als ein anderer Mann, ein Clown, herbeisprang und ihn mit eine Feder am Adamsapfel kitzelte. Daraufhin tranchierte sich der Schwerschlucker quasi selbst die Kehle und verblutete elendig.

 

Ein Mann wohnt in der 15. Etage eines Hochhauses. Jeden Morgen fährt er von dort aus mit dem Fahrstuhl ins Erdgeschoss und geht zur Arbeit. Wenn er abends heimkommt, benutzt er wieder den Fahrstuhl, fährt aber nur bis zur 10. Etage, verlässt dort den Fahrstuhl und benutzt für die restlichen 5 Etagen die Treppe. Nur wenn es regnet, fährt er direkt zur 15. Etage. Warum dieses seltsame Verhalten?

Die Lösung: Der Mann ist zu klein, um im Fahrstuhl die oberen Köpfe drücken zu können. Doch wenn es regnet, hat er einen Schirm dabei, mit dem er die 15 erreicht.

 

Er wurde beim Frühstück getötet.  Wie das?

Die Lösung: Der Mann frühstückt in den Bergen und lässt sich Spiegeleier bringen. Nachdem er Pfeffer über die Eier gestreut hat, muss er niesen. Durch das Niesen löst er eine Lawine aus, welche ihn

 

 

 

wird fortgesetzt...

 

Kinderspiel des Jahres

Kategorie: Kinderspiel des Jahres
Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Juli 2011
Geschrieben von Super User

 Seit 2001 wird auch das Kinderspiel des Jahres ausgezeichnet. Die Verbraucher vertrauen dem Urteil der unabhängigen Jury. Die Verkaufszahlen des Preisträgers des Kinderspiel des Jahres sind mittlerweile genauso hoch wie bei gro0en Bruder Spiel des Jahres. Diese Zahlen sprechen für sich, wobei natürlich nichts über das eigene Testen geht.

 


 

 2001 - Klondike

Das Spiel geht bis in das Jahr 1898 zurück, die Spieler versuchen sich am Ufer des kanadischen Flusses Klondike als Goldwäscher und -wäscherinnen und stellen ihr Geschick mit etwas Glück unter Beweis. Kleine Nuggets, sie aus einem Beutel gefischt werden, bestimmen im Laufe des Spieles den Gewinner. Ein Heidenspaß mit einem Hauch von Abenteuer.


2002 - Maskenball der Käfer

„Küssen sie sich - oder küssen sie sich nicht?“ Das ist die spannende Frage, wenn sich die sechs kleinen Käfer zum Maskenball schmücken. Aus den einfarbigen Marienkäfern sollen jetzt bunte werden, deshalb wollen sie die Punkte auf ihrem Rücken tauschen. Wenn alle Marienkäfer fertig „angezogen“ sind, machen sie sich auf den Weg zur Party. Aber auch die Ameisen haben von der Feier gehört und wollen vom Büffet naschen - können die Kinder mit ihren Käfern den Wettlauf gewinnen? Ein kooperatives Spiel, in dem die Kinder gemeinsam gegen die Ameisen kämpfen und mit etwas Glück schneller als diese sind. Für ältere Kinder mischt sich im Spielver.lauf ein wenig Taktik mit ein, wenn sie sich kleine Dinge merken, die sie geschickter zum Ziel führen.

 


  2003 - Viva Topo!

Mäusefamilien machen sich auf den Weg ins Schlaraffenland, riesige Käselaibe warten auf sie. Wären da nicht die Katzen, für die Mäuse das Schlaraffenland sind. So beginnt ein taktisches Rennen und nur die schnellsten Mäuse erreichen, vom Würfel über das Spielfeld geführt, ihr Ziel. Unterwegs gibt es ein paar taktische Entscheidungen zu fällen, die aus einem reinen Laufspiel ein spannendes Abenteuer machen.

 

 


 

 2004 - Geistertreppe

Dank einfacher Grundregeln finden selbst die ganz Kleinen schnell in das Geisterspiel, dessen Herzstück ein Würfel ist, der kleine Geister zaubert. Das Geheimnis eröffnet sich ganz zum Schluss, sobald einer der kleinen Geister das Ende der Geistertreppe erreich hat. Was für ein Spaß!


   2005 - Das kleine Gespenst

Richtig geschaut, dies ist das Spiel zum gleichnamigen Buch. Die bekannten Grafiken wurden im Spiel umgesetzt und so fühlen sich die kleinen Spieler sofort vertraut. Ein kluger Kopf und eine ruhige Hand führen zum Ziel. Die Kugeln rollen und wer seine 8 an der Zahl zuerst los geworden ist, hat gewonnen.


2006 - Der schwarze Pirat

Ein mal über die Meere segeln, stranden und einen funkelnden Schatz finden, nicht nur ein Kindertraum. Das Spiel macht's möglich und so sorgen die richtige Mischung aus Geschicklichkeit, Taktik und die nötige Portion Würfelglück für fröhlichen Spielspaß.


  2007 - Beppo der Bock

Beppo, ein gemütlicher Ziegenbock, liegt träumed auf der Wiese, denkt an nichts Böses und wie es so ist, da passiert es auch schon: eine Kugel kullert den Hang hinunter und trifft ihn. Beppo, wie vom Blitz getroffen, springt wütend über das ganze Spielfeld. Nun aber schnell weg, damit Beppo nicht in die Quere kommt.


2008 - Wer war's? 

Der magische Ring des Königs wurde gestohlen und nun ist es an Euch, ihn wieder zu finden. Gemeinsam geht ihr den Hinweisen nach, entscheidet, wie ihr die Figuren durch das geheimnisvolle Schloss zieht und setzt alles daran, dem bösen Zauberer zuvor zu kommen. Denn wenn er das Schloss erreicht, bevor ihr den Dieb gefunden habt, ist alles verloren. Ein kooperaties Spiel, bei dem man nur gemeinsam zum Ziel kommt.


  2009 - Das magische Labyrinth

Man bräuchte nur einem Weg zu folgen und wäre schnell am Ziel, doch verhindern geheime Gänge und mauern das Vorankommen. Wie von Geisterhand schieben sie sich Dir in den Weg. Naja, nicht ganz, ein ausgetüfteltes Magnetspiel entfaltet seine ganze Tücke, bis der erste Spieler das Ziel erreicht hat.


 2010 - Diego Drachenzahn

Hier fliegen Dir die Feuerkugeln des kessen Drachen Diego nur so um die Ohren. a und? Da machen wir doch mit oder? Verfehlt eine Kugel ihr Ziel, ruhig Blut und immer schön so tun, als sollte es genau so sein, wie es ist. Es gewinnt hier, wer am besten blufft und sich am seltendsten hinter das Licht führen lässt.

 


 

 2011 - Da ist der Wurm drin

Da ist doch der Wurm drin! Na klar, soll er ja auch. Ein Farbwürfel sammelt die Wurmteile zusammen, Glück hat, wer die längsten erschascht. Um die Wette wühlen und wimmeln die Würmchen und gewonnen hat, wer seine Nase als Erster durch den Komposthaufen steckt. Einfach verständlich schon für die Kleinsten. Dann mal los.

Reisespiele

Kategorie: Reisespiele
Veröffentlicht am Dienstag, 26. Juli 2011
Geschrieben von Super User

• Überraschungs-Päckchen

Bereite mehrere kleine Papiertüten mit Inhalt vor, die du während der Fahrt bei 30, 50 oder 75 km oder an speziellen Markierungen auf einer Straßenkarte an deine Kinder abgibst. Es ist ein bisschen Vorbereitung aber es hilft vor allem kleinen Kindern, die Reise zu versüßen. In jedem Tütchen sollte eine eingepacktes kleines Spielzeug sein, in einigen der Überraschungstüten kannst du ein Getränk oder einen Snack, Aufkleber, Papier, … hinzulegen.


• Fahrkarten

Benutze farbiges Tonpapier und schneide daraus „Fahrkarten“ für die Reise. Gib deinem Kind eine abgezählte Anzahl der Fahrkarten in einem Kästchen und lass dir von ihm jede halbe Stunde oder alle 50 km eine Fahrkarte geben. (Steigerung: vereinbart die Zeit oder Strecke vorher. Dein Kind erhält dann eine kleine Belohnung oder darf sich etwas wünschen, wenn es nah an der vereinbarten Zeit das Kärtchen abgibt.) Wenn die Tickets aufgebraucht sind, ist das Ziel erreicht. Dies hilft kleinen Kindern eine Vorstellung davon zu bekommen, wie lange die Fahrt noch dauert.

• Pfeifenreiniger

Packe eine Tüte mit bunten Pfeifenreinigern ein und lass der Kreativität deiner Kinder freien Lauf. Sie können beispielsweise Buchstaben, Blumen, Tiere, Ketten, Haarschmuck damit herstellen.

 
• Tierlaute und Tiere raten

Ahme einen Tierlaut nach und lass deine Kinder raten, welches Tier es ist. Wenn dein Kind es schon selbst kann, errate du die Tiere.
Denke dir Tiere aus und gib den anderen Mitspielern Tipps: „Ich denke an ein Tier, das Blätter frisst und einen langen Hals hat…“

 
• Verrückte Geräusche

Mach witzige Geräusche wenn du etwas Bestimmtes siehst. Sag „Piep-Piep“ wenn du ein rotes Auto siehst oder „bimbam“ wenn du einen Bus siehst. Deine Kinder müssen erraten, was du meinst. Wer das Rätsel löst, darf dann die nächsten Geräusche machen.


• Reise-Suche
 
Gib jedem Kind eine Liste von Dingen, nach denen es Ausschau halten soll. Die Liste sollte vorbereitet sein und der Szenerie der Reise entsprechen. Für kleinere Kinder, die noch nicht lesen können, solltest du neben jedes Wort ein kleines Bild zeichnen. Auch hier können wieder kleine Belohnungen ausgelobt werden, wenn beispielsweise die gesamte Liste erraten oder eine Anzahl von Objekten gefunden wurde.

Beispiele für Listen:
Autobahn: Autokennzeichen, Automarken, Reisebusse, LKWs, u.s.w.
Stadt: Rote Ampel, Bus, Schilder, Supermarkt, Telefonzellen, Kirche, Spielplatz, u.s.w.
Land: Bahnübergang, Kühe, Schafe, Teich, See, Tankstelle, Pferde, Bauernhof, u.s.w.

 

• Sätze ergänzen

Beginne mit einem Wort und jeder ergänzt das Vorherige um sein eigenes Wort, nachdem er alles vorher Gesagte wiederholt. Der Satz darf dabei nicht enden. Wer nicht mehr wiederholen kann oder nichts mehr ergänzt, gibt auf, bis einer gewinnt. Was auch als Konzentrationsübung für Erwachsene gilt, macht Kindern einen Riesenspaß und es entstehen oft unvorhersehbare und lustige lange Sätze.


• Geschichten ausdenken

Wie voran beschrieben bei den Sätzen, denkt ihr euch nun gemeinsam eine Geschichte aus. Entweder, ihr gebt vorher ein Thema vor oder lasst eurer Fantasie vollkommen freien Lauf. Alternativ könnt ihr auch einzelne Worte ausschließen wie beispielsweise „und“, „oder“, „aber“, das macht es für größere Kinder etwas schwieriger. Jeder ergänzt die Geschichte um einen Satz und wiederholt das Vorherige, bis der Meister-Geschichtenerzähler gefunden ist.
    

• Findet den Zungenbrechermeister

Beispiele für lustige Zungenbrecher findest du hier auf der Seite.


• Wer die meisten Fälle löst, hat gewonnen

Löst gemeinsam mysteriöse Geschichten. Sie haben bereits Generationen das Warten versüßt und die Langeweile vertrieben. Ihr findet einige von ihnen auf dieser Seite. Für kleinere Kinder eignen sie sich weniger aber da kannst du dir vor der Reise etwas Lustiges, Kindgerechtes ausdenken und nach den gleichen Regeln spielen.

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